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Datum: 03.10.2017

ID: 988

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Unterwegs
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Sommersportwoche in Zell am See

Mag. Clemens Hahn

Am Sonntag, dem 10. September 2017, fuhren die vierten Klassen voller Vorfreude nach Zell am See auf Sommersportwoche.

Nach einer ca. fünfstündigen Fahrt kamen wir in unserer, von der Wintersportwoche schon bekannten Jugendherberge, dem »Club Kitzsteinhorn«, an. Wir hatten die Wahl zwischen acht verschiedenen Sportarten: Kajak, Surfen, Tennis, Trekking, Tanz, Klettern, Beachvolleyball und Mountainbiken.

Auch in der Herberge wurde einem nicht langweilig, da das Heim sehr viele Möglichkeiten bot, um sich die Zeit zu vertreiben: Trampoline, Beachvolleyballplätze, eine Fußballhalle und viele weitere Attraktionen bei denen wirklich für fast jeden etwas dabei war. Und wenn man auch unter diesen vielen Aktivitäten nichts fand, ging man in den Gemeinschaftsraum und spielte mit anderen Schülern Brettspiele oder Kartenspiele. Am Donnerstag gab es außerdem die Möglichkeit, die in Kaprun gelegene Sommerrodelbahn zu besuchen.

Für das leibliche Wohl wurde auch ausreichend gesorgt, das Essen schmeckte jeden Tag sehr gut. Die Krönung war allerdings das hauseigene Grillrestaurant, welches wir am Mittwoch besuchten.

Nicht so positiv fiel leider das Wetter aus. Von Sonntag bis Dienstag regnete es fast dauerhaft. Die einzige Möglichkeit den Pool oder die Wasserrutsche des Hauses zu benutzen war Mittwoch, da sich an diesem Tag das Wetter verbesserte. Auch der Donnerstag war anfangs ein sonniger Tag, aber der Schein trügte. Am Nachmittag wurden einige Schüler, die die Außenanlagen benutzen, vom Regen überrascht. Aber die Stimmung wurde bald wieder besser, da am Abend die Disco stattfand.

Am Freitag hieß es dann Koffer packen, denn um ca. 9 Uhr traten wir den Heimweg nach Waidhofen an. (Georg Schlager)

»Bei der Sommersportwoche 2017 haben wir die Sportarten Kajak und Windsurfen gewählt. Das Wetter war ganz gut für die Sportarten und meist auch halbwegs warm. Am Donnerstag zog allerdings ein Unwetter auf und es gab eine Sturmwarnung. Wir mussten nahe am Ufer bleiben, da die Wellen immer höher wurden. Durch diese fielen wir ziemlich oft ins Wasser, das war ein sehr spannendes Erlebnis!« (Viktoria Buchmayer und Leonie-Sophia Noé-Nordberg)

»Bei der Sommersportwoche 2017 habe ich die Sportart Surfen gewählt. Der erste Tag begann mit Theorie. Wir lernten, wie man ein Segel (Rick) aufbaut und wie man steuert. Danach paddelten wir auch schon hinaus auf den See und versuchten unser Glück. Das erste Mal ging natürlich noch nicht so gut und am zweiten Tag regnete es in Strömen, weshalb wir uns ein paar Filme anschauten und noch ein paar theoretische Sachen übers Surfen erfuhren. Am Mittwoch war das Wetter super.

Die Sonne schien und es war warm. Leider drehte sich der Wind jedoch ständig in eine andere Richtung, weshalb wir auch immer umdrehen mussten. Unser Surflehrer meinte, es sei eine gute Übung, aber für uns war der ständige Richtungswechsel ein wenig mühsam. Danach konnten wir freiwillig den Surfschein machen. Dieser ermöglicht es uns, die Windsurfausrüstung überall auszuborgen, da es sehr teuer wäre, eine zu kaufen (ca. 3000 € und mehr).

Am Donnerstag erfuhren wir dann das Testergebnis. Jeder hatte bestanden! An dem Tag war eine Sturmwarnung angesagt, deshalb durften wir nicht surfen. Stattdessen konnten wir stand up paddeln ausprobieren. Ziemlich schnell merkten wir dann aber, dass wir kaum vorankamen, weil der Wind so stark und die Wellen so hoch waren. Wir brachten die Paddel und die Surfbretter aus dem Wasser raus und gingen noch schwimmen. Es war lustig gegen die Wellen zu springen. Ich und Leonie sahen sogar ein Flasche im See schwimmen. Wir dachten es wäre eine Flaschenpost, doch zu unserer Enttäuschung war sie leer und aus Plastik. Nachdem wir uns umgezogen hatten, schauten wir noch 2 Filme über das stand up paddeln an und gingen anschließend frühzeitig heim. Insgesamt war die Sommersportwoche sehr schön!« (Elisa Plobner-Trisko)

»Die Sommersportwoche war richtig cool! Das Sportprogramm war immer lustig und es wurde nie langweilig. Besonders das Beachvolleyballspielen am Abend war super! Die Woche ist viel zu schnell vergangen. Ich hätte noch ein paar Tage ausgehalten:) Es war einfach perfekt! Danke!!« (Katharina Bartl)

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