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Datum: 13.09.2017

ID: 985

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Unterwegs

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Kennenlerntage 5. Klassen: Montag, Dienstag und Mittwoch

FI MMag. Jutta Prohaska

Montag, 11.09.2017

Heute früh starteten die 5. Klassen in Begleitung von Prof. Prohaska, Prof. Redl und Prof. Hochstöger zum »Abenteuer Floßbau« in Drosendorf. Nach der relativ kurzen, aber auch schon abenteuerlichen Anreise – die Fahrt ging mit einem nagelneuen Bus in der letzten Etappe über eine schmale Waldstraße – wurden wir in Drosendorf schon erwartet und konnten gleich unsere Zimmer beziehen.

Am Vormittag gab es einen wundersamen Spaziergang durch die mittelalterliche Stadt Drosendorf, wobei zur Illustration Fotos gemacht werden sollten. Die Schülerinnen und Schüler konnten dadurch diese einzige Stadt Österreichs mit einer vollständig erhaltenen Stadtmauer auf eigene Faust entdecken.

Am Nachmittag gestaltete das Team von »Mannitou Outdoor« gruppendynamische Spiele, die leider durch den einsetzenden Regen beeinträchtigt waren. Aber alle hielten tapfer durch, kämpften um das Huhn oder versuchten, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Nach dem Abendessen sorgten dann die Fotos vom Vormittag für Unterhaltung und einzelne Gruppen präsentierten ihre neuesten, erfundenen und mehr oder weniger brauchbaren Maschinen.

»Es hat sehr viel Spaß gemacht,nur das mit der Plane war anstrengend. Und ich glaube, dass durch solche Aktionen die Klassengemeinschaft wirklich besser wird, man hilft zusammen. Ja, es hat mir gut gefallen.« (Katharina L.)

»Ich hab den Tag heute gut gefunden zum Kennenlernen, nur habe ich die Spiele nicht so super gefunden. Es war dazwischen aber lustig und man hat die anderen gut kennengelernt.« (Florian)

»Also ich fand es wirlich toll!« »Informativ, interessant und lustig. Es war eigentlich ganz cool!« »Ich fand den Stadtrundgang toll!« »Es war witzig, wir hatten viel Spaß!« (Diana und Tanja)

Dienstag, 12.09.2017

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Floßbauens. Nach einem Spiel zum Aufwärmen und einer entsprechenden Gruppeneinteilung (es sollten ja ungefähr gleich viele auf jeweils einem Floß sein), sollte sich jedes Team eine Flagge entwerfen und malen. Schließlich war auch noch ein Schlachtruf gefragt, der die Motivation steigern sollte und es sollten Vorüberlegungen zur Konstruktion der Flosse zu Papier gebracht werden.

Gleich nach der Mittagspaause präsentierten die Gruppen ihre Flaggen uns Schlachtrufe. Im Anschluss ging es bepackt mit Fässern, Schwimmwesten, Paddeln und Seilen hinunter an die Thaya. Anfängliche Startschwierigkeiten beim Floßbau wurden in Beratung mit dem Betreuerteam überwunden und es wurden fleißig Rundhölzer verbunden und an den Fässern befestigt. Schließlich waren die schwimmenden Untersätze fertig und wurden zu Wasser gelassen. Dass dabei so mancher mit der Thaya in Berührung kam, kann man sich vorstellen – einige gingen sogar ganz ins Wasser und schwommen eine Runde (oder mehr).

Da soll noch einmal jemand sagen, unsere Jugend sei verweichlicht!

»Ich habe mir das Floßfahren nicht so cool vorgestellt, vor allem , weil das Wasser doch kalt war. Es war voll cool!« (Manuel)

»Es war ein bisschen kalt und ein bisschen zu nass, aber trotzdem lustig.« »Die Diskussionen waren manchmal unnötig, aber es war eigentlich ganz interessant. Besonders, wie man die Knoten bindet.« (Tanja und Diana)

»Es war ganz schön, cool und interessant.« (Justin R.)

»Es hat eigentlich recht viel Spaßgemacht und der Zusammenhalt in der Gruppe ist dadurch stärker geworden. Es war sehr lustig, herauszufinden, wie man ein Floß baut!« (Isabella D.)

»Es war erfrischend.« (Niklas)

»Es war ein cooler Tag, so cool hab es mir nicht vorgestellt. Wir haben sehr gut zusammenarbeiten müssen, was gut für die Gemeinschaft ist.« (Matthias W.)

»Es war einmal was anderes, Außergewöhnliches und es hat echt Spaß gemacht – und erfrischend war es auch noch dazu!« (Lukas Sch.)

»Es war zwar kalt, aber sehr lustig!« (Selina K.)

»Es war schöner als erwartet!« (Florian)

Mittwoch, 13.09.2017

Das Wetter von heute hätten wir gestern gebraucht: Sonnenschein und höhere Temperaturen als an den letzten beiden Tagen! Aber auch zum Abbau der Floße waren alle über diese Bedingungen recht froh. So ging die Arbeit rasch voran und es bleib noch genügend Zeit für zwei Spieleinheiten: ein Klassiker mit Seildrehen auf gehobenem Niveau und eine spannende Variante von «Schere – Stein – Papier« standen auf dem Programm.

Nach einer abschließenden Reflexion ging es zum Mittagessen und im Anschluss dann heimwärts. Hier ein paar Beispiele aus den Rückmeldungen (diesmal ohne Namensnennungen, weil es ja anonym war) zu diesen gemeinsam in Drosendorf verbrachten Tagen:

»Mir persönlich hat das komplette Outdoor-Programm sehr gut gefallen, und ebenso die Trainer. Meiner Meinung ist unsere Klasse definitiv weiter zusammengewachsen und stärker geworden.«

»Floßbau war sehr spannend!«

»Nette Leute, die ich kennengelernt habe.«

»Das Floßbauen war richtig geil, genauso wie ,Wo ist das Huhn?´. Ich fand eigentlich alle Spiele gut, aber die beiden besonders.«

»Ich habe einige neue Klassenkollegen besser kenengelernt und es hat mich positiv überrascht, wie gut unsere Klassengemeinschaft eh schon ist.«

»Floßbau war echt geil!«

»Das Lagerfeuer war mega schön, Maschinenbau war auch cool. Es hat die Klassengemeinschaft gestärkt.«

»Das Zusammensein war toll!«

»Ich habe erkannt, dass manche netter als gedacht sind.«

»Mi wundat´s, dass ma ned untagaunga san!«

»Ich habe meine Klasse besser kennengelernt. Wir hatten viel Spaß!«

»Der Stadtrundgang war echt lustig und hat Spaß und Freude gemacht. Und auf jeden Fall am Abend, dass wir die Fotos auch noch angeschaut haben.«

»Machinenbau ist lustig!«

»Es war alle besser als ich dachte!«

»Ich habe mit vielen gesprochen, mit denen ich vorher nie – oder fast nie – gesprochen habe.«

… und dann waren da noch: »Gutes Essen, Floßfahren und Schwimmen, … Ausflug in die Stadt, coole Spiele, neue Freundschaften, sympathische Trainer, … Kiste Korl, … Wo ist das Huhn? … Zusammenhalt, Lagerfeuer, … geile Ideen, gute Spiele, … lustiges Programm, … Kommunikation, Organisation, … Spaß, … leiwande Trainer, … schöne Erinnerungen mit vorher fremden Personen, … neue Ideen, … ausgefallene Gespräche, … sehr motivierend, … Teamgeist, … Erfolge, … mit KV mehr zusammengekommen, … Leute im Zimmer viel besser kennengelernt, …«

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