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Datum: 16.05.2010

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Prix Ars Electronica 2010

Mag. Johannes Skala

Auch heuer wurde wieder ein Projekt für den Prix Ars Electronica eingereicht. Es war ein (petraischer) Kalender für Aliens, nämlich Bewohner des Mars.

Die Monate haben in diesem Kalender zumeist 28 Tage, für einen Sonnenumlauf benötigt der Mars fast zwei Erdjahre, daher wurden die 24 Monate zu zwei Halbjahren (eines weiblich, eines männlich) zu je 12 Monaten zusammengefasst. Damit ergaben sich neue Monatsnamen, aber auch die Wochentage erhielten neue Bezeichnungen wegen der unterschiedlichen Tageslängen von Erde und Mars.

Die nötigen Berechnungen wurden vor allem von Cuno Noé-Nordberg durchgeführt, die Gestaltung der Kalenderseiten wurde auch von anderen Mitgliedern der 5a beigesteuert:

Die Teilnehmer sind neben Cuno Noé-Nordberg Florentina Bogg, Julia Hochleitner, Lisa-Marie Leitinger, Marcel Resl, Christine Schimmel, Stefanie Schmid, Christoph Steindl, Thomas Steiner und Christina Weiss.

Heuer wurden allerdings eher technisch aufwendige Projekte mit Preisen bedacht. Die Goldene Nica der U19-Kategorie ging an einen computergesteuerten Tischfu゚ballautomaten (»Wuzltisch«) der HTL BULME, der auch ein Solospiel gegen den Computer ermöglicht. Die Entwicklungskosten des Siegerprojektes beliefen sich auf 20000 Euro, insofern waren wir leider chancenlos...

Die Preisverleihung am 3. September 2010 findet heuer erstmals in der ehemaligen Tabakfabrik in Linz statt.

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