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Fachbereichsarbeiten

Die Rolle der Frau bei den Hexenverfolgungen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit

FBA aus

Verfasst von: Iris Haslinger (8A)
Betreut von: OStR Mag. Dr. Harald Hitz
Maturajahrgang 2010

In der Einleitung definiert Iris Haslinger kurz den Begriff „Hexe“, wobei sie auch eine Abgrenzung der Begriffe Hexenglaube und Hexenwahn vornimmt. Im ersten Hauptteil analysiert sie die Ursachen der Hexenverfolgungen, wobei sie verschiedene Theorien kritisch untersucht und eventuelle „Nutznießer“ dieser Verfolgungswellen nennt. Warum mehr Frauen als Männer unter den Hexenverfolgungen leiden mussten, stellt einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit dar. An einzelnen Beispielen arbeitet sie unterschiedliche Einschätzungen der Frauen im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit heraus. Dem berüchtigten „Hexenhammer“ und der Frage, ob die Hexen mit Hebammen und kräuterkundigen Frauen gleichzusetzen sind, widmet sie ein ausführliches Kapitel. Schließlich gibt sie auf die Tatsache, dass es in der Frühen Neuzeit (trotz der damaligen Lehre des Humanismus) viel mehr Hexenverbrennungen als im Mittelalter gegeben hat, eine einleuchtende Antwort. Abschließend werden die damaligen Gegner der Hexenverfolgungen kurz charakterisiert.

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